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Beutetiere wagen sich langsam wieder aus ihren Verstecken, zwischen den einzelnen Clans herrscht derzeit neutrale Stimmung.
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Das Lager des BlitzClans
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Mondschwinge
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   Do Jan 12, 2012 9:01 pm

    Schwanenkralle tätschelte sie noch einmal bevor sie ging und Mondpfote wurde es schwer ums Herz. Sie stellte sich fragen darüber wie es wohl gewesen wäre, wenn sie ihre leibliche Mutter kennen würde. Wäre sie stolz auf Mondpfote? Wäre sie eine genauso nette und kluge Kriegerin sein wie Schwanenkralle? Und wieder stellte sie sich eine Frage, die sie immer wieder quälte: War sie überhaupt noch am Leben? Mondpfote machte sich genauso viele Gedanken über ihren Vater und sie wurde immer trauriger.
    Erst als Schneesturm das Wort wieder an sie richtete blickte sie auf.
    "Ja, Schneesturm, ich folge dir."
    Etwas Lustlos stand sie auf und starrte wieder zu Boden, der Tag hatte so gut begangen und es schien, als würde er immer schlechter werden. Das Training mit Schneesturm machte zwar riesigen Spaß, aber Mondpfote befürchtete, dass nichtmal das sie von ihren Gedanken ablenken kann.
    Mit dem Blick auf ihre leicht grauen Pfoten überlegte sie ob sie Schneesturm wieder fragen sollte ob sie mit zur nächsten Großen Versammlung darf. Vielleicht würde sie dort Antworten finden, wenn sie die Chance hat mit den Katzen aus den anderen Clans zu sprechen.
    Schneesturm, darf ich mitkommen auf die nächste große Versammlung?"
    Es war ein wenig Dreist von ihr Schneesturm einfach so direkt zu fragen und sie hoffte, dass würde seine Laune nicht verschlechtern, aber sie hatte diese Frage einfach wieder stellen müssen.


{Macht sich Gedanken und spricht mit Schneesturm}

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Habichtfrost
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   Sa Jan 14, 2012 7:45 am

Habichtfrost öffnete seine blassen, grün-grauen Augen und die Kälte wehte ihm regelrecht entgegen. Er zitterte kurz und kniff dann seine Augen zusammen, spannte seine Muskeln an und stand langsam auf. Ein weiterer Tag; was würde dieser wohl bringen? Ein Lächeln schlich auf Habichtfrosts Lippen, während er sich langsam schüttelte und die Moosfetzen aus seinem Fell flogen. Dann lief der getigerte Krieger hinaus und es nieselte leicht. Habichtfrost zog seine Lippen hoch und ein bösartiges Knurren hallte leise über das Lager. Habichtfrost erblickte Mondpfote, die bei Schwanenkralle und Schneesturm stand. Der Krieger blinzelte drm hellen, getigerten Kater kurz an, wandte sich dann jedoch aus reinem Hass ab und ein Fauchen perlte von seinen Lippen, während er sich an den Rand des Lagerplatzes setzte. Es gab hier nichts zu tun und es wurde langweilig - außerdem verscheuchte der Regen die Beute und er könnte nicht jagen. Dennoch sammelte er sich und taumelte langsam auf Schneesturm, den zweiten Anführer, zu. Er setzte langsam an, brach dann aber ab und zog eine Augenbraue hoch. Sein kalter, starrer Blick glitt zu Mondpfote und Habichtfrost sah die Schülerin eine Weile regungslos an, blickte in die lustlosen, leicht gequälten Augen der weißen und formte aus seinen Lippen ein leicht verrücktes Grinsen. Ausnahmsweise sollte die Schülerin jetzt keine Angst kriegen; denn sein Fell war glatt und kein Blut verfing sich heute darin, weil er irgendwie keine Lust hatte, sich bei Regen auf in den Zweibeinerort zu machen. Er streckte sein Hinterbein und wandte sich dann an Schneesturm. Er blickte direkt in die leicht kalten, launigen Augen des Katers.
"Schneesturm."
Er räusperte sich und blickte den getigerten Kater an. Habichtfrost kannte Schneesturm schon länger und hasste ihn, seitdem er diesen Wechsel erlebt hatte. Warum, wusste sogar er selbst nicht. Aber er verspürte im inneren immer Zorn und Wut, wenn er die hell getigerte Gestalt des zweiten Anführers erblickte.
"Ich würde gerne jagen gehen."
Das Grinsen schlich sich langsam wieder auf sein Antlitz, als er bemerkte, wie dreist er es ausgesprochen hatte und wie dreist er es eigentlich meinte. Jagen gehen würde so etwas wie Katzen töten bedeuten; außerdem hatte er es so ausgesprochen, dass sehr viel Ironie und Sarkasmus in seiner Stimme mitschwang. Er streckte sein Hinterbein noch einmal und seine Ohren zuckten, wollten irgendwie nicht darauf hören, was Schneesturm sagen würde. Wenn er Nein sagen würde, hätte er sich trotzdem abgewandt und wäre ohne ein weiteres Wort aus dem Lager gegangen, jedoch bezweifelte er diese Antwort von dem Kater, denn der Wald näherte sich langsam zur Blattleere und das Leben wurde immer härter.

{» bei Schneesturm & Mondpfote; geht weg; denkt nach; fragt Schneesturm schließlich etwas}
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Gewitterklang
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   Mo Jan 16, 2012 5:59 pm

[Gewitterstern & Luftpfote - Vom NachtClan-Territorium]

Die beiden Katzen kamen ins BlitzClan-Lager. Gewittersterns Fell war immer noch Blutgeetränkt, aber die Wunden waren schon soweit verheilt, dass die Katze kein weiteres Blut mehr verlor. Einige Katzen eilten zu ihrer Anführerin doch sie wies sie eiskalt ab. Gewitterstern verspürte keine Schmerzen mehr, und damit auch nicht mehr das Bedürfnis, zu Tupfenwind zu gehen. Mit erhobenem Schweif ging sie in den Bau des Anführers und lies Luftpfote stehn.
Sie putze ihr Fell, so dass sie wieder aussah wie eine Anführerin, doch die Wunden konnte sie sich nicht wegputzen. Sie betrachtete sie, ihr Körper kribbelte, dann musste sie sich wieder daran erinnern, was gerade eben im NachtClan-Territorium vorgefallen ist. Sie hätte tot sein können! Wo wäre sie jetzt - ohne Luftpfote und Fuchspelz. Hatte sie ihnen gedankt? Sie wusste es nicht. Und sie hatte sich sehr in Frostherz getäuscht. Warum hat der SternenClan sie zu ihm geführt? Es gab so viele offene Fragen die noch aufgeklärt werden müssten. Vielleicht wollte er ihr das wahre Gesicht von Frostherz zeigen. Aber sie wusste nun, dass er sie töten wollte. Ausserdem hatte er irgendetwas von ihrer Familie geredet, aber was ging Frostherz die Geschichte mit ... Schicksalswolke an. Die weiße Kätzin zuckte zusammen. Schon so lange hatte sie nicht mehr an Schicksalswolke gedacht, ihre Mutter. Ihr Tod hatte ihr ihre ganze Kindheit verpfuschte. Sie wurde von einem Blitz erschlagen, weshalb sie ihren Kriegernamen Gewitterträne bekam. Auch ihre beiden Geschwister kamen dabei um ihr Leben. Und das ausgerechnet in der Nacht, wo sie Schüler wurden. Schicksal... im wahrsten Sinne des Wortes. Aber warum hat Schicksalswolke ihr immer ihren Vater verschwiegen? Er sollte angeblich tot gewesen sein, aber das konnte sie nicht so ganz glauben. Was ist, wenn sie all die Zeit lang belogen und betrogen wurde? Was ist, wenn nichts wahr ist, was sie wusste, "Und was ist, wenn Frostherz..., sie stoppte, ...mein Vater ist?" Plötzlich wurde ihr Schwarz vor Augen.
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Eichenherz
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   Mo Jan 16, 2012 7:07 pm

Eichenherz sass im Lager und betrachtete den Himmel. „Sieht nach Regen aus“, dachte er sich. Er versuchte sich ein wenig zu entspannen, doch irgendwie wollte er nicht zu Ruhe kommen. Er hasste sein Leben. Aber es gab einen Grund, warum er noch Leben musste: Der Clan! Oder was noch viel wichtiger ist, Gewitterstern! Eichenherz mochte sie. Sehr sogar. „Heute werde ich mal mit ihr reden.“, dachte er sich. „Ich glaube, sie weiss noch nicht einmal, dass ich da bin.“ Eichenherz seufzte, als er Gewitterstern im Bau der Anführer verschwinden sah. „Was ist denn mit ihr los?“, fragte Eichenherz einen stämmigen grossen Kater. „Ich habe keine Ahnung, doch sie wirkt irgendwie angespannt und aggressiv… Ich würde sie in Ruhe lassen wenn ich du wäre.“, sagte er. Mit diesen Worten lief er weg. Eichenherz seufzte erneut und stand auf. „Soll ich wirklich genau jetzt mit ihr reden? Ist das die richtige Entscheidung?“, fragte er sich verzweifelt. Eichenherz hielt den Atem an. Er hörte auf sein Herz. Nach einigen Augenblicken schritt er voran. „Ich werde jetzt zu ihr gehen!“, sagte er sich zum letzten Mal, bevor er an den Eingang zum Bau des Anführers herantrat und stehen blieb. „Gewitterstern! Kann ich reinkommen?“, miaute er. Keine Antwort. Die Stille machte Eichenherz nervös. „Gewitterstern?“, miaute er erneut in den Bau. Immer noch Totenstille. Nach kurzem Zögern trat er schliesslich ein. Im Bau drin war es trocken, doch die Luft war feucht. Da sah er sie. Zusammengesunken auf dem Boden, reglos. Eichenherz stürzte nach vorne und stiess Gewitterstern an. „Gewitterstern! Gewitterstern! Antworte mir doch!“, rief er. Er stiess Gewitterstern fester an, doch als er sah, dass sich die Flanken heben und senken, wusste er, dass sie nicht gleich sterben würde. Er rief nach draussen: „Tupfenwind! Tupfenwind soll schnell herkommen! Gewitterstern ist zusammengebrochen!“ Er legte sich neben Gewitterstern und leckte ihre Wunde, trotzdem, dass sie schon sauber war. „Wenn ich doch nur wüsste, was ich jetzt machen könnte.“, dachte sich Eichenherz. Er spürte förmlich, wie ihm vor Angst alles vor Augen drehte. Er würde es glaube ich nicht verkraften, wenn jetzt Gewitterstern sterben würde. "Aber… Moment! Sie ist ja Anführerin! Sie hat ja neun Leben.“, kam ihm in den Sinn. Doch er wusste nicht, wie viele Leben Gewitterstern noch übrig hatte. Ihm wurde gerade klar, dass Gewitterstern noch nie auch nur ein Funken Interesse an ihm gezeigt hat, doch dies war ihm nun egal.
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Tupfenwind
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   So Jan 22, 2012 4:11 pm

Tupfenwind zuckte zusammen. Er wandte den Kopf, wie die meisten Katzen auf der Lichtung, zum Eingang des Lagers, durch das so eben Gewitterstern hereingestürmt war. Die Anführerin schenkte keiner Katze einen Blick und verschwand ohne ein Wort in ihrem Bau. Irgendetwas stimmt da nicht, ganz und gar nicht …, noch ehe er den Gedanken zu ende führen konnte, schallte eine Stimme über die Lichtung. Die Worte ließen ihn erschaudern. „Tupfenwind! Tupfenwind soll schnell herkommen! Gewitterstern ist zusammengebrochen!
Tupfenwind stürmte bereits in Richtung Anführerbaus. Er betrat ohne zu zögern die Höhle, in der Gewitterstern auf den Boden gesunken lag. Dicht neben ihr kauerte Eichenherz. Der Krieger musste Gewitterstern aus Sorge gefolgt sein. Dem SternenClan sei Dank. Gewitterstern war geschwächt und verwundet. Ein wenig Blut quoll noch aus einer Wunde an ihrer Schulter. Der Krieger der ihn gerufen hatte warf einen besorgten Blick auf die Kätzin. „Eichenherz, bitte sag Blitzpfote sie soll Spinnenweben und Mohnsamen holen. Gewitterstern braucht jetzt Ruhe.“, fügte er nach einem weiteren Blick auf seine Anführerin hinzu. „Schnell.“, miaute er nachdrücklich. Tupfenwind schnupperte vorsichtig an Gewittersterns Flanke. Der vertraute Geruch ließ ihn hochschrecken. NachtClan! Gewitterstern war beim NachtClan gewesen. Der Heiler erschauderte erneut. Was war passiert?

[auf der Lichtung | wird gerufen | bei Gewitterstern | bittet Eichenherz Blitzpfote etwas auszurichten]


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Eichenherz
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   So Jan 22, 2012 4:32 pm

Eichenherz sah von Gewitterstern zu Tupfenwind. Zuerst regte er sich nicht, doch dann sah er ein, dass es sowieso keinen Zweck hatte Tupfenwind zu wiedersprechen. Er machte sich schleunigst davon und suchte Blitzpfote auf. Er fand sie auf der Lichtung und rannte zu ihr hinüber. Die feuchte Luft nahm ihm den Atem. Er rang nach Luft, bevor er zu Blitzpfote sagte: "Du musst schnellstens Spinnenweben und Mohnsamen holen! Es geht um Gewitterstern!" Er sah Blitzpfote flehend an. Als sie weglief, rannte er zurück in den Bau der Anführer. "Blitzpfote ist unterwegs.", sagte Eichenherz zu Tupfenwind. Ich muss bei ihr bleiben., dachte Eichenherz und trat nahe an Gewitterstern heran. Er leckte ihr übers Fell und sah bittend Tupfenwind an. Sie wird es überleben oder?, fragte Eichenherz verzweifelt. Er konnte sich nicht vorstellen, Gewitterstern zu verlieren. Er war schon längere Zeit in sie verliebt, doch er hatte sich nie getraut, ihr zu sagen, was er empfindet... Jetzt weiss ich, dass ich meine Gefühle nicht für mich behalten kann. Da könnte so viel passieren!, jammerte Eichenherz in Gedanken. Oh SternenClan wie dumm ich war! Ich werde Gewitterstern beschützen, komme was wolle, denn jetzt wurde mir klar, dass ich sie brauche!
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Blitzpfote
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   So Jan 29, 2012 7:02 pm

[Eichenherz nicht für andere reergieren!]


,,Kommt Tupfenwind nicht mit?",fragte Blitzpfote verwirrt.Die Heilschülerin hob eine Pfote, lekte sie ab und fuhr sich damit übers Gesicht.Sie schaute nach oben.Ihr fuhlen Regentropfen auf die Nase und ihre Augen wurden zu Schlitzen.Aber für Blitzpfote war die Antwor schon klahr.Warum frage ich überhaubt?Es geht um Gewitterstern!Tupfenwind sitzt bestimmt bei ihr und kümmert sich um sie.Ich muss mich beeilen!,dachte Blitzpfote und sauste ohne den Krieger aussprechen zu lassen zum Lagereingang.Zügig drückte sie sich nach draußen.Als sie draußen stand zog sie die Luft ein und genoss für kurze Zeit den Geruch des Waldes.Dann spannte die Schülerin sich an und schoss in die Büsche.Dabei rannte sie schon in ein Spinnennetzt und nahm es schnell.Eigentlich findet sie sowas ekelhaft aber die Gedanken das Gewitterstern ein Leben zu verlieren lenkte sie ab.Blitzpfote ging weiter und suchte nach noch mehr Spinnenweben und Mohnblumen.Da entdekte sie ein paar Blumen die an einem Baum wuchsen.Blitzpfote schüttelte die Samen heraus und suchte nach noch ein paar Spinnenweben.Als sie genug hatte rannte die Heilschülerin so schnell wie sie konnte zum Lager zurück.Als sie da war suchte sie zuerst orentirung.Dann, als sie den Anführer Bau gefunden hatte, trabte sie mit ihrem Gepäck hin.Nun stand sie davor und miaute:,,Darf ich reinkommen?",ohne auf eine Antwort zu warten kam sie rein.Schlislich brachte sie Kräuter für die verletzte Gewitterstern.,,Hier Tupfenwind.",sagte sie und legte ihre Sachen vor die Füße des Heilers,,,Kann ich zugucken?Ich meihne ja damit ich was lerne."


[Geht nach draußen l Hohlt Spinnenweben und Mohnsamen l bringt sie Gewitterstern]

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http://sternenglaube-stern.forumotion.com/
Krähenfeder
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   So Jan 29, 2012 7:59 pm






----> Territorium

Ringelpfote machte keine Anstalten Krähenpfote zu antworten, so machte sich die junge Schülerin alleine auf die Suche nach Frischbeute. Der Wald war schließlich voll davon! Krähenpfote trottete durch den dichten Wald. Ihr Fell war nass und glänzend von dem andauernden Nieselregen und machte in der Kätzin ein unwohles Gefühl breit. Nässe war nicht ihre Stärke!
Krähenpfote hatte die Ohren angelegt, als sie plötzlich inne hielt um auf das Kratzen kleiner Pfoten auf Laub zu Lauschen. Durch ein paar Äste hindurch sah Krähenpfote eine Wühlmaus im Moos sitzen. Ihre Vorderpfoten hielten ein Samenkorn fest, welches sie geschickt aufknabberte. Für ihre Größe eigentlich gar nicht mal schlecht, musste sich die Schwarze eingestehen, konzentrierte sich aber schnell wieder auf ihre Beute. Das Knurren ihres Magens ließ Krähenpfote einen Moment länger zögern. Sie wippte mit den Hinterbeinen hin und her. Sie sprang schließlich ab...

Raschel... Raschel...

... und Krähenpfote landete kopfüber im nächsten Gebüsch. Die Maus war fort und die Schülerin gekränkt. Unter Schmerzen jaulend zog Krähenpfote den Schweif ein und kletterte auf dem Brombeergebüsch. Mit ihren spitzen Dornen war dies kein guter Aufenthaltsort. Krähenpfote blickte zurück. Sie hatte einige Fellbüschel im Gestrüpp zurück gelassen.
Gekränkt zog sich Krähenpfote zurück. Sie wollte ihren Mentor Habichtfrost suchen, der sicher schon auf der Suche nach ihr war.
Mit großen Sprüngen setzte die Schülerin zurück ins Lager. Bevor sie eintrat, hob Krähenpfote den Kopf und prüfte die Luft. Elfenblut. dachte sie, doch der Geruch war alt. Sie mochte die Kätzin nicht. Ihr zuckersüßes Lächeln passte einfach nicht zu ihr. So ein Babyface, da wollte man gerne mal seine Krallen hinein schlagen und... Gerade als Krähenpfote das Lager betrat, hielt sie inne. Auf der Lichtung lag Gewitterstern, die Anführerin des BlitzClans. Sie sah krank und erschöpft aus. Mit demütig zurückgelegten Ohren schlich sie an den Katzen vorbei, unter denen sie auch Tupfenwind, die Heilerin, und Blitzpfote, ihre Schülerin, erkannte. Auch Eichenherz war anwesend.
Helfen konnte die Kätzin nicht viel. Sie trabte zum Schülerbau und beobachtete von dort aus das Geschehen, während sie sich zusammenrollte.
"Was soll ich schon tun." murmelte die Schwarze und sah sich um. "Habichtfrost ist ja auch nirgends zu sehen." sprach Krähenpfote so leise, dass sie Niemand hören konnte. Hoffte sie zumindest.
Krähenpfote seufzte. Unter ein paar Farnblättern war sie halbwegs geschützt vor dem Nieselregen. Doch Diese würden auch bald von der nahenden Blattleere verdorren. Krähenpfote hatte noch keine Blattleere erlebt. Sie kannte sie nur aus den Erzählungen der Ältesten. Weiße Flocken, die vom Himmel fielen und Zapfen aus Eis, die von den Bäumen hingen. Krähenpfote erkannte nur die Fichtenzapfen. Es würde noch etwas dauern. Achja, und kalt, hatten die Ältesten gesagt, die Blattleere war schrecklich kalt.
Die schwarze Katze legte den Kopf auf die Pfoten. Sie wollte so gerne helfen, doch ihre Beute hatte sie entkommen lassen und bei diesem Wetter ging sie sicher nicht nochmal los. Abermals seufzte Krähenpfote...


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Bilder & Bearbeitung by me.
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Tupfenwind
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   Mi Feb 01, 2012 3:49 pm


[@Blitzpfote: Öhm, du hättest auch nur kurz in den Heilerbau gehen brauchen und dann sofort zu Gewitterstern, Eichenherz und Tupfenwind zurückkehren. So dauert das theoretisch viel zu lange..]

Tupfenwind brummte etwas wie: „Natürlich wird sie das, Eichenherz.“, und: „Danke, Blitzpfote.“, dann widmete er sich ganz seiner Arbeit. Mit den Spinnenweben, die er sich locker um eine Pfote gewickelt hatte, wischte er leicht den Schmutz aus den Wunden an Gewittersterns Schulter. Das Blut war schon fast versiegt, doch die Verletzungen waren tief. Die Mohnsamen würde der junge Heiler seiner Anführerin anbieten, wenn sie wieder ganz bei sich war. Blitzpfote hatte sich neben ihren Heiler gesellt und schaute ihm aufmerksam zu, hoffte Tupfenwind. Dies würde eine wichtige Erfahrung für sie sein – nicht zurückzuschrecken, auch wenn es sich um Gewitterstern handelte.
Der getupfte Kater begutachtete sein Werk zufrieden. Die Blutungen waren nun vollkommen gestoppt. Alles, was Gewitterstern nun helfen würde, war Ruhe. „Eichenherz, ich muss sehen, dass ich ein wenig Studentenblume hole, um sicher zu gehen, dass sich Gewittersterns Wunden nicht entzünden.“, sprach er den Kater an, der noch immer besorgt schien. „Es ist immer noch etwas Erde darin – schmutzige Krallen nehme ich an.“ Tupfenwind verzog etwas das Gesicht, bei dem Gedanken, was oder wer dahinterstecken könnte. „Blitzpfote“, miaute er leise seiner Schülerin zu, „Ich werde gleich zurück sein. Sollte irgendetwas mit Gewitterstern sein, bitte ich dich mich sofort im Heilerbau aufzusuchen. Ich hole nur eben die Studentenblumen.“ Er erwartete keine Einwende seitens Blitzpfote, deshalb trat er darauf eilig aus dem Anführerbau und huschte unter neugierigen Blicken der Clankatzen durch den Ginstertunnel zu seinem Bau. Die Kräuter lagerten sorgfältig sortiert an einer der niedrigen Wände des Baus. Tupfenwind ließ sich keine Zeit sich weiter Gedanken darüber zu machen, was geschehen war, dass würde Gewitterstern ihm schon früh genug erzählen... Tupfenwind stockte. Gewitterstern.. und ihre Schülerin! Luftpfote hatte er noch nirgends entdeckt. Sie musste bei Gewitterstern gewesen sein, als sie angegriffen wurde – womöglich war sie selbst in den Kampf verwickelt gewesen. Der reine Gedanke daran ließ ihn erschrecken. Der junge Heiler kannte Luftpfote kaum. Sie war schnell und bei der Jagd auf Kaninchen ein Ass, wie er mal berichtet bekommen hatte. War es möglich, dass sie entkommen war? Dass sie mitgekämpft hatte? Oder sogar...
Ich muss zurück zu Gewitterstern, schalt sich Tupfenwind energisch. Er nahm die Studentenblumen von einem der Häufchen auf und eilte zurück über die Lichtung. Ein kurzer Blick über das Lager bestätigte seine Befürchtungen – Luftpfote war nicht hier. Wenn die Schülerin im Lager angekommen wäre, wäre ihm das aufgefallen. Katzen würden sich um die Geschichte reißen, die sie zu erzählen hätte, doch wo der Heiler auch hinsah begegneten ihm nur stumme Blicke voller Entsetzen und Verwirrung. Ohne zu zögern betrat Tupfenwind den Anführerbau. „Gewitterstern?“, fragte er sanft, doch bestimmt, als er die Kräuter neben ihr abgelegt hatte. Sie muss uns erzählen, was passiert ist, wo Luftpfote ist, wie es dazu kam.. - die Anführerin musste die Augen öffnen.


[verbindet Gewittersterns Wunden | holt Kräuter | fragt sich, wo Luftpfote sei | kehrt zurück zu Gewitterstern, Eichenherz && Blitzpfote | hofft, dass Gewitterstern bald erwacht]
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Gewitterklang
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   Mi Feb 01, 2012 8:21 pm

Einige Momente später öffnete die weiße Anführerin, dessen Fell voll mit ihrem eigenen Blut war, die Augen, langsam. Sie blinzelte Tupfenwind an, doch die ersten Worte, die ihr aus der Kehle fiehlen waren: "Wo ist Luftpfote? Und Fuchspelz? Sind sie da?", sie rechnete allerdings gar nicht mit einer Antwort. Sie erblickte ihren eigenden Körper und erschrak kurz. "Frostherz", wisperte sie kalt und düster. "Frostherz", wiederholte sie sich. "Schicksalswolke", sie klang eisig, nicht so, wie sie sonst miaute. "Schicksalswolke und Frostherz", sie klang ängstlich, aber mit einer eiskalten Stimme, mit einem Hauch Hass darin. "Schicksalswolke und Frostherz... nein... wieso hast du mich so angelogen?", miaute sie enttäuscht und blickte hoch zum Himmel durch den kleinen Spalt in ihrem Bau. Ein eiskalter Wind hauchte in ihren Bau und durchstrich ihr blutbeflecktes Fell. Von einem Herzschlag auf den anderen wurde es eiskalt. Auf einmal spürte sie Eichenherz' Anwesenheit, sie blickte ihn nur kurz an und schaute dann wieder in den Himmel. "Ich werde zum Mondstein gehen. Ich muss mit Schicksalswolke reden", knurrte sie entschlossen und versuchte aufzustehen, doch ihre Wunden drückten sie wieder zu Boden. Sie stieß ein kurzes Fauchen aus und hob arrogant den Kopf. "Du bist zu schwach, Gewitterstern, du-", miaute einer der beiden, wurde allerdings unterbrochen, "Schweig!" fauchte Gewitterstern plötzlich. "Ich werde gehen! Und wenn es sein muss, alleine!", Gewitterstern funkelte beide böse an. Sogar Tupfenwind, obwohl sie ihr das Leben gerettet hatte. Doch dies war der Anführerin in diesem Moment wohl nicht bewusst.
Wieder tauschte sie einen Blick mit Eichenherz, der ein wenig besorgt dreinschaute. Schließlich schaffte sie es doch auf die Beine, und lies ihre giftige Stimmung fallen. "Eichenherz, willst du mitkommen? Zum Mondstein? Sonst gehe ich alleine... ich gehe nur mit dir, mit sonst keinem...", den letzten Satz flüsterte sie.

[erwacht | wispert etwas zum SternenClan | will zum Mondstein | spricht mit Eichenherz ]


Zuletzt von Gewitterstern am Mi Feb 01, 2012 9:40 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Eichenherz
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   Do Feb 02, 2012 5:18 am

Eichenherz sah Gewitterstern mit gemischten Gefühlen an. Verwunderung, Erleichterung, Bedenken und Verständnis. Er wusste nicht so recht, was er jetzt sagen sollte, doch er wusste, dass Gewitterstern es ernst meinte und alleine liess Eichenherz sie nicht gehen. Nicht in ihrem Zustand! Eichenherz schaute in die Runde und verkündete schliesslich an Gewitterstern gewandt: "Ich kann dich nicht so verletzt alleine gehen lassen, deshalb komme ich mit." Er schaute noch einmal in die Runde, bevor er zu den anderen sagte: "Ihr wisst alle, dass Gewitterstern gehen wird, egal was ihr sagt." Er schaute Gewitterstern besorgt an, denn er wollte mehr wissen, doch jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt dafür. Eichenherz trat dicht an Gewittersterns Seite. "Worauf warten wir dann noch? Wir sollten nicht zu spät losgehen." Eichenherz wartete nur darauf, ob die anderen anwesenden Katzen etwas sagen würden. Er spürte den Wind, der schwach in den Bau wehte. Nicht die optimalen Bedingungen für die Reise, aber besser als Regen, oder noch schlimmer... Ein Gewitter! Eichenherz legte seine Schwanzspitze auf Gewittersterns Schulter und schaute sich noch einmal entschlossen in der Runde um.
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Tupfenwind
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   Sa Feb 04, 2012 8:22 pm


«Gewitterstern..» Tupfenwind stockte. Er schwieg einen Herzschlag, bis er verstanden hatte, was seine Anführerin soeben gesagt hatte. Sie wolle zum Mondstein ziehen – mit nur einem Krieger an ihrer Seite. «Das halte ich für keine gute Idee.» Doch Eichenherz hatte recht. Gewitterstern würde gehen wohin sie wollte, mit wem sie wollte, wann sie wollte. Der Heiler runzelte die Stirn. Er hätte genauso gut schweigen können, doch wenn.. wenn etwas passieren sollte und Gewitterstern erneut angegriffen werden sollte.. dann würde Tupfenwind sich die Schuld dafür geben. Das stand so fest wie die vier Eichen des Baumgevierts. «Gewitterstern..», setzte der Kater wieder an – diesmal überzeugender. «Ich kann es nicht verantworten, wenn ihr ohne Reisekräuter loszieht. Du weißt, dass du es in dieser Verfassung nicht stark genug dafür bist. Bitte.», fügte der Heiler zu. Auch wenn es kaum einen Zweck hatte. Vielleicht würde Gewitterstern eher darauf eingehen, wenn er sie bat, als wenn er versuchte sie zu überzeugen, dass er recht hatte. Doch offensichtlich wollten die beiden keine Zeit verlieren. Nein, rief es immer wieder in Tupfenwind. Gewitterstern war töricht zu glauben, mit Eichherz allein losziehen zu können – Schneesturm würde ihm recht geben. «Eichherz, hältst du es etwa für eine gute Idee Gewitterstern gehen zu lassen, wenn sie soeben zusammengebrochen ist?» Der Heiler versuchte einen wunden Punkt in ihrer Überzeugung – ihrer Verteidigung – zu finden. «Gewitterstern, willst du losziehen, ohne Luftpfote gefunden zu haben? Ich werde einige Krieger bitten, sie zu suchen ..» Fast hätte er noch etwas hinzugefügt, was ihm garantiert ein zerfetztes Ohr eingebracht hätte. Jetzt wurde er unfair. Für Gewitterstern stand so viel auf dem Spiel – Tupfenwind konnte es nur erahnen. Doch wenn er schon keine Argumente hatte, die sie aufhalten würden, würde er ihnen – so widerwärtig er den Gedanken auch fand, ihnen absichtlich ein schlechtes Gewissen zu machen – mit auf den Weg geben, dass es nicht nur um sie ging. Wenn sie wollten, sollten sie gehen. Der Heiler hatte die Diskussion, die er noch nicht mal richtig angefangen hatte, schon verloren. Resigniert zog Tupfenwind die Stirn wieder in Falten. «Blitzpfote, bitte geh in den Heilerbau und hole die Reisekräuter.», bat er seine Schülerin in neutralem Ton. Sorge dafür, dass ihr nichts zustößt, versuchte Tupfenwind Eichenherz über einen ernsten Blick mitzuteilen, dann wand er sich zum Gehen um ein paar Krieger damit zu beauftragen, Luftpfote zu suchen – er selbst würde auch mitgehen. Wenn die Schülerin verletzt allein im Wald lag könnte jeder Augenblick zu spät sein, den die Krieger sie zu ihm bringen würden. SternenClan, bitte sie alle wieder heil im Lager ankommen. Gewitterstern, Eichenherz und Luftpfote, sandte er ein stilles Gebet zum Himmel.

[versucht sie zu überzeugen nicht zu gehen .. sieht ein, dass es keinen Zweck hat .. will Krieger ausschicken, Luftpfote zu suchen .. beauftragt Blitzpfote Kräuter zu holen]
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Gewitterklang
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   So Feb 05, 2012 3:47 pm

Gewitterstern hob den Schweif, und hielt ihn Eichenherz vor den Mund, als Aufforderung, zu schweigen. Doch das mit Luftpfote stimmte. Wo war sie nur? Aber Tupfenwind hat ja schon gesagt, dass sie einen Krieger schicken würde... und auf sie war immer verlass. Dann kam Blitzpfote mit den Reisekräutern in den Heilerbau. Danke, dachte sie, doch dieses Wort auszusprechen gelang ihr nicht. Als Ersatz knurrte sie nur kurz, und aß die Kräuter. Sie schmeckten widerlich, aber besser, als den ganzen Tag zu hungern. Sie standen für einen Augenblick nur da. Sagten nichts, rührten sich nicht. Dann überlegte Gewitterstern, was sie sagen könnte. Sie überlegten ein paar Herzschläge lang, und wand sich dann zu Tupfenwind, "Auch ich halte es für nicht besonders klug, Tupfenwind, aber... ich muss einfach. Wie könntest du damit leben, wenn dir deine Mutter das ganze Leben lang eine Lüge erzählt hätte? Ich dachte, dass ich das Blut eines Anführers in mir trage. Das Blut von Hagelstern, dem Anführer des BlitzClans, vor meiner Zeit. Stattdessen trage ich das Blut eines Mörders in mir. Sag mir, wie könntest du damit leben, wenn das aufeinmal alles ans Licht kommt? Und du keine andere Chance hättest, mit deiner Mutter zu reden? Du alles wissen willst. Warum die Lügen? Warum das alles? Du alles sofort wissen willst? Keine Zeit mehr verlieren willst? Sag' es mir!", sie sprach so, dass nur Tupfenwind es hörte. Obwohl sie so aufdringlich gefragt hatte, wartete sie nicht auf eine Antwort, sondern sprach einfach weiter, "Ich dachte, dass Frostherz nur vorurteile bekommen hatte, doch das stimmt nicht. Es ist alles wahr. Und glaube mir, bald ist Vollmond, auf der nächsten großen Versammlung wird der NachtClan dafür bezahlen. Ich werde dafür sorgen, dass Frostherz aus dem Wald verbannt wird. Ich werde alles dafür geben..., sie sprach langsam, so als würde sie jeden Satz noch einmal durchdenken, bevor sie ihn ausprach. Tupfenwind wollte etwas sagen, doch Gewitterstern hielt sie auf, "Nein, sag' jetzt nichts, Tupfenwind, ich möchte von jetzt an mit niemandem mehr darüber reden... nicht jetzt", dann wand sich Gewitterstern ab, und verließ humpelt den Bau.

Auch Eichenherz fraß seine Kräuter, dann rief Gewitterstern ihn zu sich. "Eichenherz, jetzt komm' endlich. Ich möchte los. Und ich möchte auch so schnell wie möglich da sein. Wir haben einen langen weg vor uns."

[<- <- <- Mit Eichenherz zum Mondstein -> -> ->]
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Tupfenwind
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   Mo Feb 06, 2012 2:25 pm


Nichts sagen? Tupfenwind biss die Zähne zusammen. Er unterdrückte den Drang Gewitterstern etwas nachzurufen, als die Kätzin mit Eichenherz an ihrer Seite das Lager verließ. Stattdessen grummelte er weiter verärgert vor sich hin. Wenn Gewitterstern nicht auf ihn hören wollte konnte er nichts tun, doch dass sie ihn nicht einmal anhören wollte, empfand der Kater als.. ja, als was? Torheit? Nein. Die Anführerin des BlitzClans war alles andere als töricht. Sie war entschlossen und sich ihrer Sache bis auf das Letzte sicher. So musste es sein. Tupfenwinds Ärger verrauchte allmählich. Er hatte Wichtigeres zu tun - eine Schülerin wurde vermisst. «Blitzpfote, bitte hole noch einige Lagen Spinnenweben, vielleicht werden wir sie brauchen.» Der Heiler sprach freundlich, dennoch war der reservierte Unterton in seiner Stimme nicht zu überhören. Für Dank war nun keine Zeit, er würde Blitzpfote später für ihr schnelles Handeln loben.
«Habichtfrost, Luftpfote ist nicht mit ihrer Mentorin ins Lager zurückgekehrt.», miaute er dem Krieger bei Schneesturm und Mondpfote zu, als er auf die Lichtung getreten war und sich flüchtig umsah. «Ich möchte mit einigen Kriegern losziehen und sie suchen.. Gewitterstern ist an der Grenze auf eine NachtClan-Patrouille gestoßen.», log er. Was genau passiert war würde entweder Gewitterstern selbst ihren Kriegern erzählen oder niemand. «Kommst du mit

[auf der Lichtung .. bittet Blitzpfote um etwas .. spricht Habichtfrost an]
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Gewitterklang
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   So März 04, 2012 12:48 am

Gewitterstern und Eichenherz erreichten endlich das Lager. "Ich werde mich ein wenig ausruhen, Eichenherz. Aber erst werde ich etwas essen" miaute sie, ich verhungere." Sie verabschiedete sich mit einem Blinzeln von dem Rotbraunen. Sie trottete zum Frischbeutehaufen, es war nicht mehr viel da. Sie hatte die Auswahl zwischen einer kleinen Feldmaus, einer mageren Amsel, einem Kaninchen, dass vom vorherigen Tag übrig geblieben ist und einer Elster, die wohl noch nicht so viele Monde hinter sich gebracht hatte. Sie nahm das Kaninchen, morgen könnte man es ganz sicher nicht mehr essen und sie wollte ja nichts verschwenden, außerdem ist es das größte Stück Fleisch was noch da war. Sie nahm das braune, leblose Tier am Nackenfell und trug es wie ein Junges in ihren Bau. Sie lies das Tier fallen und starrte ihm einige Minuten lang in seine leblosen Augen, dann schloss sie ihre Augen und dankte dem SternenClan im Stillen dafür, dass sie etwas zu essen von ihm bekommen hatte. Dann seufzte sie und hörte auf damit, auf das Kaninchen zu starren, und begann es zu fressen. Das Fleisch vom Kaninchen schmeckte noch relativ gut, nur es war nicht mehr so saftig wie ein frisches. Es dauerte aber seine Zeit, bis sie es aufgegessen hatte und satt war. Ihre Gedanken kreisten viel zu sehr.
Als sie mit dem Essen fertig war, nahm sie die Überreste des Tiers, ging hinter ihren Bau, grub es halbtiefes Loch und warf sie hinein, dann schaufelte sie etwas Erde darüber und dankte dem SternenClan erneut. Gewitterstern konnte schon einige Sterne am Himmel sehen. Alles schien so friedlich.

"So müsste das Leben sein" sagte sie zu sich, "für immer." Nach diesen Worten ging sie wieder in ihren Bau, knetete das frische Moos in ihren Pfoten, drehte sich zwei mal um ihre eigene Achse und legte sich dann hin. Heute schickte der SternenClan ihr keine Alpträume, sie träumte nur von Eichenherz.
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Kastanienschweif
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   Di März 27, 2012 1:59 pm

(ist irgwie doof, bei Sonnenuntergang mit dem schreiben anzufangen o.o"
P.S.: Ich hoffe, ich werde nicht falsch schreiben, ich habe mir die vorherige Story jetzt nicht wirklich durchgelesen ^^")

Kastanienschweif saß auf dem frostigen Boden schaute zum dämmrigen Abendhimmel. Sein Atem war in kleinen, schwach weißen Wölkchen zu erkennen. Die Wolken hangen düster über dem dunklen Wald. ,,Hoffentlich gibt es keinen Schnee... Zum Glück kenne ich mich nicht mit Wetter aus, dann kann ich wenigstens nicht beunruhigt sein, bevor schlechtes Wetter kommt", der braune Kater seufzte und blickte hinunter zu dem trockenen Boden. Der frostige Wind fuhr dem Krieger durch das mittellange Fell und er erschauderte. Plötzlich merkte er, dass ihm die Augen am zufallen waren. ,,Ich sollte schlafen gehen", murmelte er und stand langsam auf. Seine Beine fühlten sich taub an, wie lange hatte er hier gesessen? Er wusste es nicht, vielleicht schon seit drei Sunden oder mehr? Müde ging er zum Frischbeutehaufen und holte sich eine kleine, magere Spitzmaus. Der Kater hatte heute nicht viel erjagt, deshalb wollte er denn anderen, erfolgreicheren Jägern nicht die Beute wegnehmen. Er selbst konnte zwar gut jagen, aber heute war er einfach nicht bei der Sache gewesen. Müde schlug er die Zähne in das kalte Fleisch und verschlang die Maus in wenigen Bissen. Als er fertig war ging er sofort in den Kriegerbau und ließ sich müde zur Seite fallen. Es dauerte nicht lang, dann war er eingeschlafen.

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Ava by Gewitterstern
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Habichtfrost
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   Fr März 30, 2012 3:35 pm

Habichtfrost saß schon länger im Schatten. Immer wieder fuhr ihm ein Schauer über den Rücken, wenn der Wind durch die vielen Laubhaufen auf dem Boden jagte. Es war, als würde er alles lauter hören - die Stimme der vielen Katzen, das Rauschen des Windes, selbst das Quieken einer kleinen Wühlmaus am Rand des Lagers hörte er lauter als sonst. Vielleicht lag es auch einfach nur daran, dass er sich darauf konzentrierte, alle Einzelheiten wahrzunehmen, die in seiner Nähe vorzufinden waren. Sein Blick ruhte auf Gewitterstern und er nahm die Gegenwart von Schneesturm kaum mehr wahr. Erst, als Tupfenwind ihre Stimme erhob, zuckte er zusammen und ließ seinen Blick langsam zu der Heilerin schweifen. „Luftpfote?“, wiederholte er verwirrt, klärte seinen Blick und nickte knapp. „Wenns sein muss.“, murrte er und stand auf. Für kurze Zeit fragte er sich, warum er unbedingt mit einer Heilerin gehen sollte, doch für Fragen blieb keine Zeit. Wenn er nach Luftpfote suchte, dann könnte er vielleicht unbemerkt verschwinden um endlich alleine zu sein, und das war nötig, denn eigentlich blieb der getigerte Kater immer nur einen Tag hier im Lager, doch jetzt war er ungefähr schon vier Tagen den Pflichten eines Kriegers nachgegangen. „Wer kommt noch mit? Vielleicht Kastanienschweif?“ Zwar mochte er den Krieger mit, doch irgendjemand musste ja mitkommen, um die Heilerin für kurze Zeit abzulenken. Ihm war bewusst, das Kastanienschweif schon seit längeren Tagen keinen Halt gemacht hatte, doch Habichtfrost kannte niemanden anderen, der sich für diese Aufgabe gut machte. Habichtfrost blinzelte die Heilerin an, jedoch erkannte man nichts in seinen Augen. Einfach nichts. Er blickte nur starr auf die Heilerin, wartete ungeduldig auf eine Antwort, um endlich eine Auszeit vom Clanleben zu haben.


{ bei Schneesturm & Tupfenwind || redet }

(sorry für so kurzen Post ._.)
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Krähenfeder
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   Fr Apr 06, 2012 11:48 am

Krähenpfote lag direkt neben dem Eingang zum Bau der Schüler. Sie hatte den Kopf auf die Vorderpfoten gelegt und schien zu dösen. Ihre Umgebung nahm sie dennoch unverändert wahr. Ihre Ohren zuckten. Sie lauschte den Gesprächen der anderen Katzen, mit unter dem von Tupfenwind. Es hieß Luftpfote sei nicht ins Lager zurückgekehrt. Tupfenwind wollte sie suchen gehen. Krähenpfote hatte zwar nie wirklich viel mit den anderen Schülern zu tun gehabt, dennoch hegte sie eine gewisse Sympathie der gefleckten Kätzin gegenüber.
Als die schwarze Kätzin die Augen öffnete und sah mit wem die Heilerin sprach, wollte Krähenpfote schon gleich auf die Pfoten springen. Es war Habichtfrost, ihr Mentor. Sie mochte ihn nicht. Oh nein, Krähenpfote mochte den Tigerkater ganz und gar nicht. Und der soll eine verlorene Schülerin wiederfinden? dachte die Schwarze schnippisch. Der findet ja nicht mal seinen eigenen Schwanz Krähenpfote schnurrte belustigt auf. Sie erhob sich langsam und begann mit schnellen Bewegungen ihr Fell zu reinigen. Als sie damit fertig war, trottete sie auf die kleine Gruppe zu. Tupfenwind, Habichtfrost und Blitzpfote, der sie Aufgabe bekommen hatte Spinnenweben zu holen.
"Hallo." begrüßte die Kätzin die Runde. "Ich habe vorhin gehört, dass Luftpfote nicht zurückgekehrt ist. Kann ich euch suchen helfen?" bat Krähenpfote, besonders mit dem Blick auf Habichtfrost. Ihre Augen sahen den Krieger emotionslos an. Es war lediglich eine ausgesprochene Bitte gewesen, Keine, die sie auch Emotional berührte.
Als nächstes wandte sie den Blick zu Tupfenwind. Die Heilerin musste natürlich auch erst zustimmen. Währendessen hatte sich die Schülerin auf die Hinterläufe gesetzt und den Schwanz sorgfältig um die Pfoten geringelt.

[Blöder Post, naja bin auch müde xD Hoffe das ist okay, Luft =/ Will endlich mal wieder was mit ihr machen]

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Bilder & Bearbeitung by me.
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Blitzpfote
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   Fr Apr 06, 2012 4:04 pm

„Blitzpfote, bitte hole noch einige Lagen Spinnenweben, vielleicht werden wir sie brauchen.“,sagte der getufte Heiler.,,Mach ich!",sagte Blitzpfote und rannte in den Heilerbau.Mal gucken...,dachte sie.Die sonnengelbe Schülerin schob sich durch den Eingang und suchte rasch nach den Spinnenweben.Bärlauch,Mohnsamen,Spinnenweben.Da Spinnenweben!,schwebte ihr durch den Kopf.Rasch nahm die Heilschülerin die Spinnenweben.Und schob sich nochmal durch den Eingang.Sie schaute auf die Lichtung die inzwischen schon matschig und durchnässt aussah.Es wunderte die Kätzin das so ein bisschen Nieselregen über eine längere Zeit alles so matschig machen kann.Nach ein paar Blicken aber rannte sie wieder los und ärgerte sich über den Regen.Eigentlich mag sie Wasser ja aber in solchen Fällen ist der Regen nicht hilfreich.Plötzlich rutschte Blitzpfote aus und lag sich in den nassen Dreck.Die junge Schülerin dachte ärgerlich:Vonwegen Katzen landen immer auf den Pfoten.Doch sie nahm ihr Kraft zusammen und versuchte sich mit Sorgengedanken um Luftpfote von ihrem schmutzigem Fell ab.Etwas vorsichtiger rannte sie nun wieder los um bremster kurz vor Tupfenwind.,,Hier Tupfenwind.Entschuldigung das es länger gedauert hat, aber ich bin ausgerrutscht.,miaute die sandgelbe Katze.

[hohlt Spinnenweben l fällt hin l gibt Tupfenwind die Kräuter]

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Kastanienschweif
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   Fr Apr 06, 2012 5:58 pm

(hoffe, ich schrteib jetzt nix falsche o.o")

Die Nacht lag wie Schatten über dem Wald. Die Luft war nebelig und und eiskalt, als ob die Blattleere als Katze auf Kastanienschweif zu kam. Der getigerte Kater duckte sich an den Boden. Diese Umgebung war ihm fremd. Er war sich nicht sicher, ob er sie überhaupt kannte. Plötzlich erhob sich eine schwarze Gestalt. Mit schneeweißen Pfoten Pfoten trabte sie über den weichen Waldboden. ,,Krähenschrei?", dachte Kastanienschweif verwirrt. Nein, das konnte sie nicht sein! Plötzlich verfärbte sich das glänzende Fell. Blut lief an dem schlanken Körper der Kätzin herunter. Instinktiv sprang der Kater auf und drehte sich um. So schnell wie er noch nie gerannt war, sprintete er über den feuchten Boden. Tau von Farn und Spinnennetzen blieb an seinem Körper hängen. Was war hier nur los? Was war passiert? Er drehte sich noch einmal um. Er wollte sehen, was passiert war. Der größte Fehler seines Lebens. Krähenschreis Augen blitzen wütend, als die dunkelrot gefärbte Kätzin auf ihn zusprang. Aus Kastanienschweifs Kehle drang ein angstvoller Schrei.

Keuchend wachte der Kater auf. Wieder so ein mäusehirniger Traum! Seit seine Schwester den Clan verlassen hatte, plagten ihn schlimme Alpträume, durch diese konnte er nur schlecht schlafen. Am besten wartete er noch, bis es richtig dunkel war.
Er gesellte sich zu Tupfenwind und und Habichtfrost und fragte: ,,Habt ihr irgendeine Arbeit für mich?"

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Tupfenwind
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   Di Apr 10, 2012 10:37 pm


Tupfenwind nickte Habichtfrost knapp zu. Jetzt war keine Zeit für Formalitäten. Je länger er im Lager verweilen musst, desto mehr Unbehagen mischte sich in seine Gedanken. Er versuchte sich einzureden, dass seine Fantasie die Lage nur dramatisierte und - was auch immer geschehen war – es nicht so schlimm sein konnte. Eine Schülerin war nicht mit ihrer Mentorin ins Lager zurückgekehrt, kein Grund zur Panik. Luftpfote hatte bestimmt beschlossen ein wenig mit Schwanenkralle zu jagen, die selbst auch noch nicht heimgekehrt war.
Der Heiler blickte geschäftig über das Lager. Elfenblut war ebenfalls nicht zu sehen und Ringelpfote, Elfenbluts Schüler, verzog sich soeben in den Schülerbau. Fast hätte Tupfenwind Krähenpfote nicht bemerkt, bis sie das Wort erhob. Er murmelte etwas unverständliches wie: «Natürlich, Krähenpfote.», dann suchten seine Augen das Lager nach Blitzpfote ab. Seine Schülerin kam gerade herbeigelaufen , die Spinnenweben um die Pfoten gewickelt. Der Heiler nickte ihr ebenfalls schnell zu.
Kastanienschweif war inzwischen zu ihnen gestoßen und fragte nach einer Aufgabe. Tupfenwind erfüllte es ein wenig mit Stolz, dass die Katzen um ihn herum stets gewillt waren, für den Clan einzustehen. «Wenn du so freundlich wärst, uns bei der Suche nach Luftpfote zu begleiten..», miaute der Heiler. «Und Schwanenkralle.», fügte er etwas beiläufig hinzu. Die Älteste konnte sehr wohl auf sich selbst aufpassen, das war Tupfenwind bewusst, doch Vorsicht war bekanntlich besser als Nachsicht. «Die beiden sind noch nicht ins Lager zurückgekehrt. Von Elfenblut fehlt auch jede Spur.» Tupfenwind sprach mehr zu sich selbst, als zu der Patrouille, die er zusammengestellt hatte. Mit einem Schweifschnippen gab er den anderen das Zeichen ihm zu folgen, dann trat er aus dem Lager. Er beschloss, selbst die Führung zu übernehmen und eilte in stetigem Schritt voran.
[bei Blitzpfote, Krähenpfote, Habichtfrost & Kastanienschweif .. ins BlitzClan-Territorium]
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Blitzpfote
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BeitragThema: Re: Das Lager des BlitzClans   Do Apr 12, 2012 10:32 am

Blitzpfote übergab Tupfenwind die Spinnenweben und setzte sich hin.Komisch,mein Hals ist so rau.Warscheinlich hab ich nur ein bisschen Weißen Husten.Der geht ja wieder weg.Ich kann mich selbst darum kümmern!,dachte die Heilschülerin und bemerkte das Tupfenwind mit einer Patrouille sie auf die suche nach den Clanmitgliedern machte.Geschockt rannte die gelbe Kätzin zu ihrem Mentor und fragte:,,Kann ich mitkommen Tupfenwind?Bitte!"Blitzpfote neigte den Kopf und versuchte so niedlich auszusehen wie möglich.Ohne ein Wort trat der gefleckte Kater aus dem Lager.Sie schlüpfte hinter der Patrouille durch den Eingang und folgte ihnen einfach.Dabei versuchte sie einen Nieser zu unter drücken der ihrer Meinung nach vom Weißem Husten kam.
{Soory später kommt mehr}

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